© Christian Hohenberger - Rolly Schoda, Alleinunterhalter, Bergwanderführer Natur Aktiv Guide
Von der Ortschaft Raut geht es gleich recht steil aufwärts bis zum
Schwendereck. Nun wird es mal etwas flacher und man kommt an einer
schönen Wiese mit urigen Almhütten vorbei. Es handelt sich hier um die
Gössenwiesen. Nach den Wiesen geht es nochmal kurz durch den Wald, der
sich aber bald lichtet und erste schöne Ausblicke freigibt. Über eine Art
Forstweg geht es nun bis zur Rauter Alm.
Will man nun direkt zum schönen Gipfelkreuz, zweigt man gleich nach der
Hütte rechts ab und folgt den Steigspuren. Das Gipfelkreuz liegt, damit
man es besser sehen kann, etwas tiefer als der eigentliche Gipfel. Für uns
geht es natürlich auf den höchsten Punkt. so folgen wir den Steig nach der
Hütte weiter in Richtung Schulterhöhe. Der Steig quert nach der Hütte
einen sehr steilen Hang. Nach diesem Hang gelangt man in einen kleinen
Kessel. Nun zweigen wir zum höchsten Punkt des Schwalbenkofel ab. Wir
genießen die tolle Aussicht von hier und wandern dann über Almwiesen
hinunter zum besonders schönen Gipfelkreuz.
Der Abstieg erfolgt dann direkt zur Rauter Alm und dann über den
gewohnten Weg wieder zurück zum Auto.
Eine wunderschöne Tour, mit herrlichem Ausblick. Für den Einkehrschwung
muss man hier allerdings ein Lokal entlang der Zufahrt suchen.
Tourdaten:
Beschreibung:
Schwalbenkofel, 2159m
Schwierigkeit: Kondition:
leicht
Aufstieg:
3,0 Stunden
Tourlänge
9,6 Km,
Aufstiegshöhe gesamt:
910 hm
Abstieg:
2,0 Stunden
Anreise:
Wir fahren über Kötschach/Mauthen ins Lesachtal bis nach
Maria Luggau. Etwa 1 Kilometer nach Maria Luggau
zweigen wir links zu einem Sägewerk und der Ortschaft
Raut ab. Nach höfflichen Fragen darf man hier auch gerne
Parken.